Der Harmony-Chip: So einfach funktioniert das Wunderding

D E R   H A R M O N Y – C H I P :

S O   E I N F A C H   F U N K T I O N I E R T   D A S   W U N D E R D I N G

Was steckt eigentlich genau hinter dem Harmony-Chip?

Um auf diese Frage eine Antwort zu geben, werfen wir einmal einen Blick in die Broschüren und Faltblätter, die das in London sitzende Unternehmen Harmony United Ltd. seinen Vertriebspartnern zur Verfügung stellt. Danach handelt es sich um ein ganz besonderes Produkt, das auf neuesten Erkenntnissen der Energiestrukturforschung beruht und das mithilfe einer ganz neuen Technologie zur Qualitätsoptimierung von Energiesystemen entwickelt wurde.

Vorder- und Rückseite des Harmony-Chips

Der 60 mal 35 Millimeter große Harmony Evolution: Oben die Vorderseite des Chips, unten die Rückseite mit dem rautenförmigen Energiefeld.

Das Wunderding namens Harmony Evolution (siehe Foto) ist inzwischen ein vielfältig bewährtes und doch für die meisten Menschen noch neues Hilfsmittel zur ganzheitlichen Harmonisierung und Optimierung von Energieströmen aller Art. Die Funktionsweise des Harmony-Chips basiert auf physikalischen Grundlagen der Quantenphysik (Anmerkung: ein Teilgebiet der Physik, das sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Teilchen befasst), der Kybernetik (Anmerkung: die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen, lebenden Organismen und sozialen Organisationen; der Begriff wird auch mit der Formel „die Kunst des Steuerns“ beschrieben) und der neuronalen Vernetzung (Anmerkung: die Struktur und Informationsarchitektur von Gehirn und Nervensystem), nach denen auch unsere Gehirnzellen arbeiten.

Laut Harmony United arbeitet der Harmony-Chip feinfühlig, dauerhaft, präzise, unabhängig von äußeren Energiefeldern und ganz gezielt mit dem Energiefeld zusammen, mit dem er in Kontakt gebracht wird. Dies geschieht, indem der Harmony Evolution mit der dunklen Raute seiner Rückseite (siehe Foto) auf der Oberfläche eines Energiesystems angebracht und dort mit geeigneten Klebestreifen befestigt wird. Der Rest, die Arbeit des Chips, die Verfeinerung des Energiesystems, geht anschließend ganz ohne eigenes Zutun vonstatten.

Um zu erreichen, dass der Harmony-Chip sein Bestes für den Anwender tut, ist es ratsam, ihn an der Vorderseite des Körpers „auf dem Kopf stehend“ und auf der Rückseite „normal“ anzubringen. Dabei sollte man ruhig seiner Intuition vertrauen. „Sollten Sie fühlen, dass Sie Ihren Harmony Evolution an einer bestimmten Stelle anbringen möchten, so tun Sie dies einfach“, heißt es dazu: „Es kann niemals schaden und könnte sehr nützlich sein. Wenn Sie Schmerz empfinden oder eine Wunde haben (auch durch eine Operation), kann es verblüffende Wirkungen haben, den Harmony Evolution genau dort anzubringen.“

http://www.de.logofetz65.getinharmony.com

3 Gedanken zu “Der Harmony-Chip: So einfach funktioniert das Wunderding

  1. Es ist schon interessant mit wieviel Enthusiasmus Menschen Dinge ablehnen, mit denen sie sich nicht wirklich beschäftigt oder sie ausprobiert haben. Es kommt mir so vor wie Wichtigtuerei bis hin zur Arroganz.
    Was möchte Herr Rücker uns denn mitteilen ? Möchte er uns vor etwas warnen oder “behüten” … ?

    • Nein, liebe/r Frau/Herr Schiller, ich möchte Sie nicht davor behüten, viel Geld für etwas auszugeben, was unter dem Gesichtspunkt der Quantenmechanik (und darauf berufen sich ja die Vertreiber des harmony-chips) schlichtweg Unsinn ist.

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