Pflegekräfte aus Osteuropa

FESTANGESTELLTE  PFLEGEKRÄFTE  AUS  OSTEUROPA:                                      PROFESSIONELLE BETREUUNG DANK LEGALER BESCHÄFTIGUNG

In den vergangenen Jahrzehnten hat der medizinische Fortschritt dazu geführt, dass Senioren älter werden als jemals zuvor. Gleichzeitig leben ihre Kinder häufig aufgrund der Anforderungen der modernen Arbeitswelt an weit entfernten Orten oder müssen sich neben einer Vollzeit-Tätigkeit noch um die eigene Familie kümmern. Deshalb ist es für sie oft nicht möglich, ihre Eltern zu betreuen, wenn diese pflegebedürftig werden. Eine Möglichkeit, ihnen dennoch den Wunsch zu erfüllen, den Lebensabend im eigenen Zuhause zu verbringen, ist, eine Pflegekraft aus Osteuropa anzustellen.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Wer eine Senioren-Betreuerin aus Polen oder Rumänien beschäftigen möchte, sollte sich zunächst mit den arbeitsrechtlichen Voraussetzungen vertraut machen. Grundsätzlich ist dank der EU-Freizügigkeit eine legale Beschäftigung osteuropäischer Arbeitnehmerinnen problemlos möglich. Es kommen dafür drei unterschiedliche Modelle in Frage: die Beauftragung einer selbstständig tätigen Pflegekraft, die Vermittlung einer in Osteuropa angestellten und nach Deutschland entsendeten Altenpflegerin oder die direkte Festanstellung durch den Pflegebedürftigen oder dessen Angehörige. Dabei sind die Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung am höchsten, wenn die osteuropäische Betreuungskraft im Haushalt der zu pflegenden Person festangestellt ist. Gleichzeitig ist diese Beschäftigungsform aber, wenn alle entsprechenden Regelungen wie beispielsweise Mindestlohn oder Urlaub eingehalten werden, die rechtlich sicherste, da sie der Beschäftigung einer deutschen Arbeitnehmerin entspricht.

Tätigkeitsfeld von osteuropäischen Pflegekräften

In der Regel ist die Beschäftigung osteuropäischer Altenpflegekräfte aber auch bei einer Festanstellung deutlich kostengünstiger als die einer deutschen Senioren-Pflegerin. Dies liegt darin begründet, dass sie meist nicht über eine in Deutschland anerkannte Ausbildung verfügen und deshalb als Haushaltshilfen beschäftigt und bezahlt werden. Entsprechend können sie keine Pflegetätigkeiten im medizinischen Sinne übernehmen. Allerdings liegen ohnehin die meisten der notwendigen Handreichungen und Hilfstätigkeiten im Bereich der Haushaltsführung und der Alltagsbewältigung. Arbeiten wir Kochen, Waschen, Putzen oder Einkaufen können auch von Pflegehelferinnen aus Osteuropa zu vollster Zufriedenheit übernommen werden. Auch beim An- und Auskleiden, dem Toilettengang und den Mahlzeiten können sie behilflich sein. Falls darüber hinaus eine Pflege im engeren Sinne notwendig ist und beispielsweise regelmäßig Verbände gewechselt oder Spritzen verabreicht werden müssen, empfehlen die Experten von http://www.24-stunden-pflege.net, zusätzlich die Dienste eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch zu nehmen.

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