Schlafstörungen? Wege zu einer erholsamen Nachtruhe

S C H L A F S T Ö R U N G E N ?

W E G E   Z U   E I N E R   E R H O L S A M E N   N A C H T R U H E

Fühlen Sie sich tagsüber wie gerädert? Ist die eigene Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit am Nullpunkt angelangt? Regeneriert sich Ihr Körper nicht mehr? Leiden Sie unter häufigen Infekten, vorzeitigen Alterserscheinungen und einer Zunahme von seelischen Beschwerden? Dann ist das Problem, an dem beinahe jeder dritte Deutsche verzweifelt, auch Ihres: Sie haben Schlafstörungen!

Schlafstörungen lassen einen immer wieder auf die Uhr schauen

Nachts nicht zu schlafen kann einem ganz schön auf den Wecker gehen. (Foto: SuVo)


In den seltensten Fällen sind es medizinische Ursachen, die einen tiefen und festen Schlaf verhindern. Dabei ist der so überaus wichtig dafür, dass sich unser Körper physisch und psychisch erholt, indem neue Zellen gebildet und Erlebnisse des Tages verarbeitet werden. Nein, fast immer sind immenser Stress und massive Sorgen, die sich nicht mehr bewältigen lassen, daran schuld, dass wir nachts kein Auge zudrücken können. Mit anderen Worten: Schlafstörungen sind meist nichts anderes als eine Reaktion auf eine akute oder länger andauernde Belastung, die sich früher oder später verselbstständigt.
Scheiden emotionale Belastungen wie Stress, Sorgen, Ärger oder Anspannung als Ursache aus, kann Schlaflosigkeit andere Gründe haben: schlechte äußere Bedingungen wie Lärm oder helles Licht, ein ungeeignetes Bett, ein unsteter Lebenswandel oder Schichtarbeit etwa. Auch ein übermäßiger Koffein- oder Alkoholkonsum sowie medikamentöse Nebenwirkungen kommen dafür in Betracht. Und nicht zuletzt gibt es natürlich auch Erkrankungen, die sich störend auf den Schlaf auswirken – zum Beispiel mit Husten und Atemnot verbundenes Asthma, verstopfte Atemwege bei Erkältungen, eine Überfunktion der Schilddrüse, Schmerzen, Inkontinenz, Depressionen oder Angstzustände.
Doch lassen Sie uns den eingangs beschriebenen „Normalfall“ – die Schlafstörung als automatisierte Fehlentwicklung – näher beleuchten. Wie lässt sich diese „Eigenprogrammierung“ wieder löschen, die den Körper quasi dazu abrichtet, nachts wach zu liegen, auch wenn es keine Probleme mehr zu lösen gibt? Nun, um Schlaflosigkeit kurzfristig zu überbrücken, ließen sich für einige Tage rezeptfreie Schlafmittel mit Wirkstoffen wie Diphenhydramin oder Doxylamin einnehmen. Versuche mit Melissenblättern, Johanniskraut, Baldrianwurzel oder Hopfenzapfen – allesamt Wirkstoffe, die es in Tabletten- und Drageeform oder als Arzneitee gibt und die vor allem einen Schlaf anstoßenden und beruhigenden Effekt haben – könnten sich ebenfalls lohnen.
Womit Arzneimittel-Hersteller allerdings gemeinhin öffentlich hinter dem Berg halten, ist, dass Schlafmittel die natürlichen Schlafphasen beeinflussen. Sie stören besonders die morgendliche Erholung und führen dadurch auf Dauer zu psychischen Störungen. Der Körper gewöhnt sich schnell an die zusätzliche Schlafhilfe, bis hin zur Abhängigkeit. Bei häufigem und langfristigem Gebrauch wirken Schlafmittel nicht mehr beziehungsweise paradox: Statt schläfrig zu machen, rufen sie Nervosität und Unruhe hervor, bis an Schlaf überhaupt nicht mehr zu denken ist. Fazit: Schlafmittel unbedingt nur zur Überbrückung von schlafgestörten Phasen einsetzen, maximal zwei Wochen lang.
Bei Schlafstörungen Tabletten zu verschreiben, das ist für viele Ärzte schnell und einfach – funktioniert ja schließlich auch. Doch eben, wie gerade dargelegt, nur vorübergehend. Viel länger hätten die Mediziner damit zu tun, ihre Patienten – in dem Falle Sie – mit der effektivsten Methode gegen Schlaflosigkeit zu konfrontieren: der Verhaltenstherapie. So würden Sie lernen, Ihr Problem realistisch einzuschätzen und zu akzeptieren, dass es gar nicht so schlimm ist, mal eine Nacht wach zu bleiben. Diese Erkenntnis wiederum würde Ihnen die Angst nehmen, nicht einschlafen zu können – und prompt gleiten Sie viel leichter ins Reich der Träume!
Wenn Betroffene vor allem über Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen klagen, spielt es nur eine untergeordnete Rolle, wie viele Stunden jemand tatsächlich geschlummert hat. Entscheidend ist nämlich nur, ob man sich nach dem Aufwachen erholt fühlt. Denn wie viel Schlaf jemand braucht, ist individuell ganz verschieden. Manchem Erwachsenen reichen bereits vier bis fünf Stunden, um sich frisch und ausgeschlafen vorzukommen. Andere dagegen benötigen täglich acht bis neun Stunden. Mit zunehmenden Alter reduziert sich jedenfalls das Schlafbedürfnis.
Doch zurück zu den Maßnahmen gegen Schlafstörungen: Bekanntlich verhilft ja auch körperliche Bewegung zu besserem Schlaf. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang: Treiben Sie Ihren Sport unbedingt vier bis sechs Stunden vor dem Zubettgehen, denn diese Zeit braucht der Organismus, um den Stoffwechsel „herunterzufahren“ und den Körper auf Erholung und Schlaf einzustimmen.

Und was sagt der Erfinder des Harmony-Chips zum Thema „Schlaflosigkeit“?              Im Gesundheitsverzeichnis der Firma Harmony United Ltd. (http://www.de.logofetz65.getinharmony.com) heißt es dazu: Optimal sind zwei Harmony Evolutions, vorne und hinten auf der Leber (siehe folgende Fotos).

Die Mitte der Leber finden - erster Schritt beim Mann

Erster Schritt: Die Spitzen der zehnten Rippen finden – beim Mann …

Die Mitte der Leber finden - erster Schritt bei der Frau

… und bei der Frau.

Die Mitte der Leber finden - erster Teil des zweiten Schrittes beim Mann

Zweiter Schritt: Die kleine Delle zwischen den Rippen vier Finger breit oberhalb der zehnten Rippe finden – beim Mann …

Die Mitte der Leber finden - erster Teil des zweiten Schrittes bei der Frau

… und bei der Frau.

Die Mitte der Leber finden - zweiter Teil des zweiten Schrittes beim Mann

Zweiter Schritt erfolgreich abgeschlossen – beim Mann …

Die Mitte der Leber finden - zweiter Teil des zweiten Schrittes bei der Frau

… und bei der Frau.

Die Mitte der Leber finden - dritter Schritt beim Mann

Dritter Schritt: Den Harmony-Chip mit umgekehrtem Text (Schrift auf dem Kopf zu lesen) anbringen – beim Mann …

Die Mitte der Leber finden - dritter Schritt bei der Frau

… und bei der Frau.

Die Mitte der Leber finden - der vierte Schritt beim Mann

Vierter Schritt: Den zweiten Harmony-Chip am Rücken direkt gegenüber dem ersten anbringen – beim Mann …

Die Mitte der Leber finden - vierter Schritt bei der Frau

… und bei der Frau.

Die Mitte der Leber finden - fünfter Schritt beim Mann

Fünfter Schritt: Die Harmony-Chips mit Leukosilk, einem universell einsetzbaren Rollenpflaster, oder ähnlichem befestigen – beim Mann …

Die Mitte der Leber finden - fünfter Schritt bei der Frau

… und bei der Frau.

Die Alternative ist ein Harmony Evolution auf dem Ming-Meng-Punkt (siehe Fotos).

Der Harmony-Chip auf dem Ming-Meng-Punkt - erster Schritt beim Mann

Erster Schritt: Die Wirbel gegenüber dem Bauchnabel finden – beim Mann …

Der Harmony-Chip auf dem Ming-Meng-Punkt - erster Schritt bei der Frau

… und bei der Frau.

Der Harmony-Chip auf dem Ming-Meng-Punkt - zweiter Schritt beim Mann

Zweiter Schritt: Ihren Harmony-Chip Evolution auf den Wirbeln anbringen – beim Mann …

Der Harmony-Chip auf dem Ming-Meng-Punkt - zweiter Schritt bei der Frau

… und bei der Frau. Folgt dritter Schritt wie gehabt: Den Harmony-Chip mit Leukosilk oder ähnlichem befestigen.

Es kann vorkommen, dass eine Erst-Verschlimmerung eintritt. Dies wird aber lediglich ein paar Tage dauern, da die Entgiftung am Anfang sehr extrem sein kann. Alles wird sich wieder beruhigen. Hören Sie nicht mit dem Einsatz des Harmony-Chips auf, wenn Sie die Schlafstörung losgeworden sind – der Prozess hat gerade erst begonnen! Erst während der folgenden Wochen und Monate werden Sie ständig entspannter und wahrnehmungsfähiger werden.

http://www.de.logofetz65.getinharmony.com

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